Rissige Fersen im Winter: Warum sie schlimmer werden und was hilft
Rissige Fersen im Winter? Erfahren Sie, warum die Haut jetzt besonders leidet und welche Pflegeprodukte helfen, die Füße wieder weich und geschmeidig zu machen.
Im Winter haben viele Menschen mit rissigen Fersen zu kämpfen. Diese unangenehmen Risse, auch als Schrunden bekannt, entstehen häufig durch die Kälte, trockene Luft und den ständigen Wechsel zwischen Kälte und Wärme. Aber warum verschlechtert sich der Zustand unserer Füße in der kalten Jahreszeit so stark? Und was kann man dagegen tun?
Warum wird die Haut im Winter empfindlicher?
Im Winter sind unsere Füße besonderen Belastungen ausgesetzt. Die trockene Heizungsluft in Innenräumen entzieht der Haut Feuchtigkeit, und draußen sorgen niedrige Temperaturen für eine verminderte Blutzirkulation. Dies führt dazu, dass die Haut an den Fersen weniger elastisch wird und schneller austrocknet. Wenn die Haut dann nicht ausreichend gepflegt wird, können schmerzhafte Risse entstehen. Besonders betroffen sind Menschen, die zu trockener Haut neigen oder viel barfuß laufen.
Was hilft gegen rissige Fersen?
Feuchtigkeit ist der Schlüssel
Die wichtigste Maßnahme gegen rissige Fersen ist eine gute Feuchtigkeitsversorgung. Tägliche Pflege mit einer feuchtigkeitsspendenden Fußcreme kann helfen, die Haut weich und geschmeidig zu halten. Besonders wirksam sind fettende Fußcremes wie die peclavus PODOcare Fußcreme fettend, die tief in die Haut eindringt und den Feuchtigkeitsverlust verhindert.
Peeling für die Füße
Hornhaut an den Fersen begünstigt die Bildung von Rissen. Ein sanftes Peeling entfernt abgestorbene Hautzellen und fördert die Regeneration der Haut. Verwenden Sie hierzu ein spezielles Fußpeeling oder ein Hornhautraspel. Es ist wichtig, nicht zu grob zu sein, um Hautverletzungen zu vermeiden.
Wärme und Schutz
Schrunden entstehen nicht nur durch Kälte, sondern auch durch ständiges Wechseln zwischen heiß und kalt. Ein warmes Fußbad, zum Beispiel mit peclavus PODOcare Fußbadekonzentrat, wirkt wahre Wunder, um die Haut zu beruhigen und zu pflegen. Nach dem Fußbad sollten die Füße sofort eingecremt werden, um die Feuchtigkeit zu versiegeln.
Schuhe und Socken
Trockene Heizungsluft und enge, nicht atmungsaktive Schuhe können die Haut zusätzlich austrocknen. Achten Sie darauf, dass Ihre Schuhe bequem sind und Ihre Füße nicht unnötig einengen. Atmungsaktive Socken aus natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Wolle können ebenfalls helfen, die Füße zu schützen und die Feuchtigkeit zu bewahren.
Produkttipps bei rissigen Fersen
Neben den allgemeinen Tipps zur Pflege gibt es einige spezielle Produkte, die gegen rissige Fersen helfen:
> peclavus PODOcare Schrunden Stick:
Der Stick eignet sich ideal zur gezielten Pflege von besonders trockenen und rissigen Stellen an den Fersen. Er bietet intensive Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt.
> peclavus PODOcare Schrundensalbe:
Diese Salbe versorgt die Haut mit wertvollen Nährstoffen und fördert die Heilung von rissiger Haut. Besonders bei stärkeren Schrunden ist sie eine hervorragende Wahl.
> peclavus PODOcare Fußcreme fettend - dermatest 5 Sterne:
Mit ihrer dermatologisch geprüften Rezeptur ist diese Fußcreme besonders effektiv für sehr trockene und rissige Haut. Sie hinterlässt einen schützenden Film und hilft dabei, die Haut langfristig zu pflegen.
Fazit
Rissige Fersen sind ein häufiges Problem in den Wintermonaten, doch mit der richtigen Pflege und den passenden Produkten lassen sich die Symptome lindern und die Füße wieder geschmeidig machen. Achten Sie darauf, die Haut gut zu befeuchten und vor äußeren Einflüssen zu schützen. Besonders bewährte Produkte wie der peclavus PODOcare Schrunden Stick und die peclavus PODOcare Schrundensalbe bieten eine gezielte Unterstützung bei der Pflege Ihrer Füße.