Fitte Füße: So beugen Sie Scheuerstellen und Blasen vor
Sommer bedeutet Aktivität. Zeit für Wanderungen durch die Natur und Strandspaziergänge. Aber machen die Füße das auch unbeschadet mit? Wir verraten Ihnen, wie Sie Scheuern, Druckstellen, und Blasen vorbeugen – oder sie schnell behandeln können.
Die neuen Wanderschuhe auf der ersten sommerlichen Wanderung tragen? Eine gute Idee. Eigentlich. Aber ungetragene Schuhe bergen das Risiko für Blasen an den Füßen. Grund dafür sind Druckstellen – gerne an der Ferse, am Fußballen oder zwischen den Zehen, wo keine Hornhaut ist. Der Druck auf das Gewebe und die Reibung durch die Bewegung lösen die drei natürlichen Hautschichten voneinander ab. Sie werden minimal gegeneinander verschoben, in dem entstandenen Hohlraum bildet sich Gewebsflüssigkeit, die als Blase sichtbar wird. Das tut erst mal nicht weh. Allerdings ist die Hautschicht der Blase sehr dünn und kann reißen. Dann entsteht eine offene schmerzende Wunde, die sommerliche Aktivitäten zum Graus macht.
Das Schuhwerk darf nicht scheuern
Das beste Mittel gegen Blasen an den Füßen ist Vorsorge: Laufen Sie neues Schuhwerk erst mal zu Hause über einige Stunden ein, bevor Sie es ausführen. Wer clever ist, hat dann einen peclavus PODOcare Hautschutz Stick und wasserfeste Blasenpflaster in der Handtasche, die bei Bedarf auf Druckstellen aufgeklebt werden. Noch ein Tipp: Tragen Sie Loafer und Turnschuhe nicht barfuß, sondern stets mit Füßlingen. Das reduziert das Risiko für Blasen. Achten Sie bei Flip Flops auf eine gute Polsterung des Zehentrenners.
Kommt es dennoch zu einer Blase, sollten Sie diese nicht öffnen. So vermeiden Sie eine offene Wunde und eine eventuelle Entzündung. Besser ist es, ein Blasenpflaster auf die Blase zu kleben. Es entlastet den Druck und lindert den Schmerz sofort.
So werden Wunden richtig behandelt
Platzt die Blase von selbst, ist es wichtig, sie zu desinfizieren, damit keine Keime eintreten, die den Heilungsprozess erschweren oder gar Entzündungen hervorrufen. Eine antiseptische Salbe oder ein Wundspray (die in jede Hausapotheke gehören) reinigen die Wunde und schützen sie vor ‚unerwünschten Gästen‘. Nach der Reinigung einfach die Wunde mit einem speziellen Blasenpflaster mit Gelpolstern luftdicht abkleben. Tipp: Vor dem Schlafen sollte das Pflaster abgenommen und gewechselt werden. Die Haut braucht meist um sieben bis zehn Tage – je nach Größe und Stelle der Blase –, um zu regenerieren.
Neugebildete Haut pflegen und schützen
Die neugebildete Haut ist dann noch sehr dünn und empfindlich. Sie braucht besonderen Schutz. Ideal ist nun der peclavus PODOcare Hautschutz Stick zur gezielten Vorbeugung gegen Blasen und Schwielen bei Beanspruchung durch Spazierengehen oder Wandern. Der bewährte Wirkstoff Hirschtalg schützt die Haut über viele Stunden vor Wundscheuern im Schuh. Das Tolle: Der Schutz ist abriebfest und auch im Wasser oder bei schwitzenden Füßen gewährleistet. Die natürliche Feuchtigkeitsregulierung wird dabei nicht beeinflusst. Kurzum: Das Must-have für fitte Füße im Sommer ist der Hautschutz Stick, der in jede Handtasche passt.
Schweißfüße verhindern, Blasen vermeiden
Da auch Fußschweiß die Blasenbildung fördert, kann ein desodorierendes Fußspray oder eine Fußdeo-Creme bei der Prävention unterstützen. Eine gute Wahl ist die peclavus PODOcare Fußdeo Creme. Sie wurde speziell für stark schwitzende Füße konzipiert. Das im Salbeiöl enthaltene Thujon hemmt die Schweißproduktion und hat einen desodorierenden Effekt. So haben Keime & Co. kaum eine Chance! Einfach die Creme dünn auf die Füße auftragen und einmassieren. Wer unterwegs etwas gegen akute Schweißfüße tun möchte, ist mit dem peclavus PODOcare Fußdeo Spray Kräuter gut beraten. Das erfrischende Spray mindert Juckreiz und hat eine schweiß- und geruchshemmende Komposition aus desodorierendem Salbeiöl, antiseptischem Weidenrindenextrakt und hautberuhigendem Mädesüß.